Zwei weitere Tage hier in Phuket zeigen wie schnell und gut man sich hier vom gewohnten Alltagsstress erholen kann und man auf einmal ein ganz anderes positives Zeitgefühl gewinnt. In der Zwischenzeit kamen wir nicht nur mit einigen Hotelgästen – teils mehr teils weniger freiwillig 😉 – sondern auch mit einigen Einheimischen in Kontakt. Während die Masse der Urlauber hier überwiegend aus diversen europäischen und asiatischen Ländern kommen, unterscheiden sich die hier lebenden Thais auf den ersten Blick vor allem in ihrer Religionszugehörigkeit. So leben hier nicht nur – wenngleich das sicherlich die Mehrzahl ausmacht – Buddhisten, sondern auch viele Moslems, Hinduisten und vereinzelt auch Christen. Positiv zu bemerken ist insbesondere die außergewöhnliche Freundlichkeit, die uns als Touristen auf natürliche Weise entgegengebracht wird und die sicherlich neben der wunderschönen Landschaft einen großen Teil zum so gut funktionierenden Dienstleistungsgeschäft beiträgt. Etwas nervend entgegen empfinden wir mittlerweile schon die uns von anderen Reisen bereits bekannte Masche des Ansprechens, sobald man sich einem Restaurant oder Shop nähert. Wenn man der beliebten Begrüßungsfloskel „Hello my Friend! “ glauben schenken würde, könnten wir uns vor neu gewonnen thailändischen Freunden wohl gar nicht mehr retten ;-). Read More →

Jetzt, wo es in Deutschland so richtig schön kalt wird und die Regenzeit in Thailand sich dem Ende zuneigt, ist die ideale Reisezeit für Phuket.
Diese Reise führt uns nach Kamala Beach, ein kleiner, touristisch geprägter Ort auf Phuket. Doch zuvor flogen wir 13 Stunden + 1,5h Umsteigezeit in Abu Dhabi nach Phuket.
In Kamala befindet sich das Kamala Beach Resort Sunprime und Sunwing. Ein riesiger Hotelkomplex mit mehreren Pools, Restaurants, Bars, Zimmern und Bungalows. Nach unserer Ankunft wurde direkt unser Gepäck auf einem Wagen verstaut und wir wurden zu unserem Zimmer begleitet. Das Zimmer war riesig und besaß einen Balkon mit Blick auf das Meer, welches direkt vor dem Hotel lag. Schon am ersten Abend war uns aber klar, dass dieses Zimmer nicht auf Dauer unser Zimmer sein würde. Direkt mit unserem Zimmer verbunden und nur durch eine Holztür getrennt, befand sich das Zimmer unserer Nachbarn, welches es uns nicht ermöglichte nach ca. 18 Stunden endlich den verpassten Schlaf nachzuholen. Anlass genug um am nächsten Tag einen Zimmerwechsel zu fordern. Read More →