Seattle ist den meisten wohl aus der US TV-Serie „Greys Anatomy“ bekannt. Besonders der so genannte Space Needle, der Aussichtsturm in Seattle ist das Wahrzeichen in dieser Sendung. Nach 9 Stunden Autofahrt von McCloud aus haben wir unser Hotel, das Best Western PLUS Executive Inn, erreicht. Dieses liegt direkt am bereits beschriebenen Space Needle. Tritt man vor die Tür, steht man sozusagen direkt vor dem Turm. Damit einhergehend sind wir auch entsprechend stadtnah oder auch zentrumsnah angebunden. Das Hotel selber hat sehr große Zimmer, ist sauber und bietet ein riesiges Frühstücksbuffet zum kleinen Preis. Wer über Foursquare eincheckt, der kann sogar ein Zimmerupgrade in Anspruch nehmen. Außerdem ein Hinweis: Wer ein Zimmer mit einer geraden Nummer bekommt, kann direkt auf das Space Needle schauen, was gerade in der Nacht besonders reizvoll ist.

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Auf der Durchreise von San Francisco nach Seattle kamen wir gestern Nachmittag gegen 16 Uhr in der kleinen Ortschaft McCloud an, welche Fabian eher zufällig als Over-Night-Stop ausgewählt hatte. Dementsprechend gering war unsere Erwartungshaltung, als wir in McCloud nach ca. 5 Stunden Fahrt eintrafen. Doch wie so oft im Leben, gerade dann wenn man mit nichts Besonderem rechnet, wird man positiv überrascht!

Bereits als wir an der Rezeption unseres Hotels, die aus einem bezaubernden und individuell eingerichteten Gift-Shop mit lauter ausgewählten Kostbarkeiten bestand, freundlich von der Hotelbesitzerin begrüßt wurden, spürten wir die besondere Atmosphäre dieses Hotels. Dieses Gefühl setzte sich fort, als wir einen Blick in unser Zimmer, dem so genannten Friday George Room warfen. Dieses Zimmer war so liebevoll und hübsch eingerichtet, wie wir es in noch keinem anderen Hotel erlebt haben (und sofern man den anderen Gästen mit denen wir uns unterhalten haben, Glauben schenken darf, gilt dies auch für die anderen jeweils individuell eingerichteten und benannten Zimmer). Anbei findet ihr ein paar Fotos, wenngleich hier hinzugefügt werden muss, dass es schwierig ist den Zauber eines solchen Raumes in einem Foto einzufangen. Wir selbst hatten von dem Hotel im Internet vorab ein paar Bilder gesehen, die (was ja meist eher andersrum ist) völlig untertrieben und nicht ansatzweise den eigentlichen Charme, welches das Hotel versprüht, widerspiegeln konnte… Read More →

4 Nächte in San Francisco sind ein absolutes Muss, das ist das Fazit nach unserer Abreise aus dieser schönen Stadt! An Vielfältigkeit in Architektur, Nationalitäten und kulinarischen Genüssen kann dieser Stadt bisher keine andere das Wasser reichen. Jedoch hat auch diese Stadt Ihre Schattenseiten, die man nicht unter den Teppich kehren sollte, aber dazu später mehr.

Unser Hotel, das Cartwright Union Square, liegt direkt im Zentrum von San Francisco und nur einen Steinwurf von einer der berühmten Cable Car Strecken entfernt. Dieses Hotel verbindet den Charme von einem über 100 Jahre alten Gebäude und der liebevollen Modernisierung, ohne das früher einmal existente Gebäude im Kern zu verändern. In Deutschland würden wir es Sanierung unter Einhaltung der Denkmalschutzauflagen nennen. Das kennt man hier aber in der Form so nicht 🙂 So wurden zum Beispiel die Badezimmer liebevoll mit zeitgenössischen Armaturen neu erschaffen und auch die Zimmer prahlen mit ihrem Alter unter Berücksichtigung der neuen Errungenschaften, wie Flachbildfernseher, modernem Bett und brandschutztechnischen Anlagen, wie Rauchmelder und Sprinkleranlage. Alles in allem kann man dieses Hotel jedem Besucher dieser schönen Stadt nur empfehlen. Read More →

Wir verließen die Wüste Nevadas, Las Vegas und seine bunten Spielcasinos um diese gegen den Kontrast in Form von atemberaubender Natur einzutauschen. Wie wir schon nach Las Vegas über die Wüste eingereist sind, so nahmen wir die ersten 200 Kilometer wieder über das Death Valley in Angriff. Die brennende Mittagssonne ließ den Teer bei fast 45 Grad Celsius schmelzen. Dutzende Kilometer ohne Verkehr vor, hinter oder uns entgegenkommend. Was wir uns unter Wüste vorgestellt haben, hatte mit dem erlebten hier nur wenig zu tun. Links und rechts von der Strasse befanden sich lediglich Steine, Kiesel, Sand und uns unbekannte Pflanzen, die anscheinend auch ohne Wasser überleben können. So konnten wir mit eingeschaltetem Tempomat eine sehr lange Zeit dieses Naturspektakel bestaunen.

Mitten im Death Valley entdeckten wir die blaue Färbung eines entgegen kommenden PKWs, die uns sehr bekannt vor kam: Es war ein getarnter Erlkönig von BMW (vermutlich iseries), das wir bereits aus München kannten. Im Glauben, dass dies ein extrem großer Zufall war, sahen wir beim Einbiegen auf den Tankstellenvorhof in einem kleinen Örtchen namens Battey 5 weitere beklebte Testfahrzeuge von BMW. Hauptsächlich Hybrid-Fahrzeuge aus der 5er, X3 und X5-Serie. Mit diesem Eindruck und ein wenig Heimatgefühl waren die letzten 2 Stunden Fahrt viel einfacher zu meistern. Read More →

Hinter uns liegen zwei aufregende Tage in Las Vegas sowie ein atemberaubender Ausflug zum Hoover Dam durch die riesige Wüste Nevadas! Aber nun erst einmal der Reihe nach und im Detail geschildert:

Am Sonntagabend erreichten wir unser neues Domizil, das MGM Grand – das drittgrößte Hotel der Welt, dessen gigantische Dimensionen uns in jederlei Hinsicht überwältigten. Hier einige Eindrücke: Direkt über den Check-in-Schaltern befinden sich 3 riesige XXl Leinwände, welche Musikvideos von Weltstars zeigen, von denen einige immer mal wieder auch live im MGM Grand auftreten, wie z.B. Bruno Mars, Tiesto usw. Das Hotel beherbergt nicht nur eine riesige Casino-Fläche (deren Ausmaße schier unbeschreiblich sind), unzählige Shops und Restaurants in einer nicht endend wollenden Shopping-Mall, sondern auch eine gigantische Aussenfläche mit diversen Pool- und Party-Areas. Und auf dieser gigantischen Fläche fanden wir uns nun wieder – inmitten einer Menschenansammlung welche so ziemlich alles in New York je da gewesene bei weitem übertraf  und uns im wahrsten Sinne des Wortes umhaute! Wir können das Hotel jedem wärmsten empfehlen, der nicht unter Androphobie leidet und Füße oder Rücken hat, denn die Wege in diesem Hotel können sehr lang sein. Von der Rezeption in unser Zimmer brauchte man ca. 10 Minuten und vom Zimmer zum Parkplatz etwa 20 Minuten. Uns hat der 2tägige Aufenthalt in diesem Gigantodrom sehr gut gefallen, wobei wir vor allem abends die Vorzüge unseres ruhigen Zimmers im 14ten Stock, nach unzählig gesammelten überwältigten Eindrücken, doch sehr zu schätzen wussten :-)! Read More →

Der zweite Abschnitt unserer Westküstenreise bringt uns nach San Diego in den Süden von Kalifornien. Bei schönstem Wetter und Sonnenschein treffen wir am frühen Nachmittag in unserem Hotel dem Best Western Lamplighter Inn & Suites ein. Aufgrund der guten Bewertungen und des guten Preises haben wir bereits im Voraus hier reserviert und haben es nicht bereut. Schöne saubere Zimmer, ein Pool, interkontinentales Frühstück und extrem hilfsbereites Personal runden dieses Hotel ab. Einziger Nachteil ist die relative Entfernung zu den zentralen Punkten der Stadt, die sich aber mit einem Auto sehr schnell überwinden lässt. Read More →

Trotz der eher negativen Beurteilungen einiger Freunde und Arbeitskollegen, die bereits vor uns in Los Angeles waren, blickten wir dem Trip nach LA voller Vorfreude entgegen und bemühten uns einen völlig unvoreingenommen Blick auf die Metropole, die auch unter dem Namen Hollywood bekannt geworden ist, zu werfen. Und so starteten wir unsere Besichtigungstour ausgeschlafen und gestärkt mit einem typisch amerikanischen Frühstück im Hotel Comfort Inn (Preis-Leistung auch hier top) in unserem schicken neuen Wegbegleiter der Marke KIA, einem SUV. Es sei dazu gesagt, dass wir den 4. Juli schreiben – den Independence Day in den USA – dazu gleich mehr… Read More →