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Was wäre ein Besuch der USA ohne Washington D.C. gesehen zu haben? Washington D.C. ist das politische Zentrum der Vereinigten Staaten von Amerika und der Sitz des Kongresses, als auch des Präsidenten. „The White House“ oder auch das weiße Haus, bildet den Kern der Stadt. Im folgenden möchte ich euch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wenn Ihr nach Washington D.C. reisen solltet. Ein guter Ausgangspunkt für Unternehmungen sind meist Hotels rund um den „Capitol Hill“.03

Vom Flughafen in die Stadt

Nach einiger Recherche musste ich feststellen, dass der Weg vom Flughafen in die Stadt abhängig vom Ziel im Zentrum sehr umständlich sein kann. Wir haben uns dafür entschieden ein Uber Taxi zu nutzen. Dieses haben wir am Flughafen direkt bestellt und konnten dann direkt losfahren. Mit der Option Uber Pool, bei der man eventuell noch einen weiteren Passagier auf der gleichen Strecke einsammelt, kostet eine einfach Fahrt zum Capitol Hill etwa 45 USD. Read More →

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Weil wir gerade vor Kurzem vor diesem Problem standen, wollte ich hier einmal über unsere Erfahrungen zu diesem Thema schreiben. Die Strecke zwischen Washington D.C. und New York City ist über verschiedene Verkehrsmittel gut zu erreichen. Da wir in beide Richtungen fahren mussten, haben wir einmal verschiedene Verkehrsmittel ausprobiert.

Von Washington nach New York mit dem Mietwagen

Den Weg von Washington nach New York haben wir mit dem Auto zurück gelegt. Dazu haben wir uns am Flughafen Washington IAD ein Auto Oneway gemietet und sind damit zum JFK gefahren, wo wir das Auto abgegeben haben. Im Nachhinein betrachtet war die Fahrt eigentlich ganz angenehm. Aber die Kosten sind verglichen mit anderen Verkehrsmitteln explodiert.

Mietwagen 1 Tag: 50 USD
One Way Gebühr: 100 USD
Maut: 20-30 USD
Benzin: 20 USD
Kosten zum und vom Flughafen in die Stadt: 90 USD

Fazit: Wenn man viel Gepäck dabei hat, ist der Mietwagen eine klasse Sache, aber dafür auch sehr teuer.

Von New York nach Washington mit dem Fernbus

Den Rückweg von New York nach Washington D.C. haben wir mit dem Fernbus zurückgelegt. Das hat ziemlich gut und einfach funktioniert. Die günstigste und schnellste Verbindung war der Bestbus. An Bord gibt es kostenloses Wifi und auch Getränke. Die Fahrt dauert etwa 4,5h und die Abfahrt, sowie die Ankunft erfolgt jeweils direkt im Stadtzentrum.

New York City Abfahrt: 31th Street & 8th Ave (Nähe Madison Square Garden)
Washington Ankunft: Dupont Circle

Kosten: 30 USD pro Ticket

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In New York gut Essen zu gehen ist oft gar nicht so schwer, wenn man das nötige Kleingeld mitbringt oder doch den ein oder anderen Geheimtipp kennt. Da gutes Essen im Urlaub doch eine gewisse Leidenschaft für mich ist, möchte ich meine Geheimtipps anderen Reisenden nicht vorenthalten. Dieser Artikel befasst sich ausschließlich mit Foodtipps für Manhattan, da dort auch die meisten New York Reisenden das erste Mal aufschlagen.

Frühstück Tipps

The Picnic Basket

Der Name ist hier Programm, denn die Auswahl an Speisen ist nicht all zu groß. Hier bekommt man entweder ein gutes Müsli, ein Oatmeal mit Früchten oder aber etwas deftiges, wie zum Beispiel ein getoastetes Sandwich. Die Preise sind vernünftig oder Gemach ist verglichen mit anderen Frühstücksrestaurant unglaublich gut.

The Picnic Basket findet man zum Beispiel hier: 65 W 37th St, New York City
Link zur Menükarte.

Fast Food Tipps

Xi’an Famous Food

Xi'an Famous Pork Burger

Xi’an Famous Pork Burger

Als ich das erste Mal in New York war, gab es hiervon nur drei bis vier Läden. Mittlerweile gibt es allein in Manhattan 8 Restaurants. Hier bekommt man authentische asiatische Küche mit handgemachten Nudeln und dem unverwechselbaren hausgemachten chinesischen Burger. Das Essen ist gut und günstig. Man sollte sich jedoch darauf einstellen, dass man nur schwer eine Platz zu den Stoßzeiten ergattert.

Empfehlenswert sind unter anderem die N4, die N9 und B1/B2 von der Menükarte.

Die Läden findet Ihr in Manhattan unter anderem an folgenden Adressen:

81 St. Mark’s Place, Manhattan, NY 10003
67 Bayard Street, New York, NY 10013
24 W. 45th Street, New York, NY 10036
157 Second Ave, Manhattan, NY 10003
2675 Broadway, New York, NY 10025
328 E. 78th Street, Manhattan, NY 10075
14 E. 34th Street, Manhattan, NY 10016
68 Kenmore Street, New York, NY 10012 Read More →

Chicago im Winter

„Du spinnst doch!“, haben Sie alle gesagt. Das es kalt wird, habe ich mir schon gedacht, aber das es so kalt wird? Nein, das hätte ich mir nicht erträumen können. Dick eingepackt haben wir uns vom Flughafen München,  über Frankfurt nach Chicago O’Hare (ORD) auf den Weg gemacht. Der Flug in der Business Class war dieses mal sehr angenehm. Mit dem Lounge Aufenthalt und dem guten Essen an Bord, verging der Flug in rasender Geschwindigkeit. In Chicago angekommen, bestellten wir uns ein Shuttle von GO Airport Express, einem Shuttleservice der speziell zwischen Flughafen und Innenstadthotels verkehrt. Die Kosten sind überschaubar und eine Onlinebuchung ist schnell erledigt. Die Kosten waren mit 42 USD sehr überschaubar. Ein Taxi wäre etwas teurer gekommen und öffentliche Verkehrsmittel sind gut angebunden, aber mit Koffer dann doch etwas umständlich. Achtung, hier ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen. Man sollte die Anweisungen des Shuttleservices unbedingt bis zum Ende lesen 😉 Nach dem man den Immigration Check verlassen hat, soll man das Servicecenter anrufen, damit Sie das Shuttle schicken und wir haben uns gewundert, warum zur angegebenen Zeit niemand am Treffpunkt war 😉

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„Houston, wir haben ein Problem !“

Diesen Spruch assozieren höchstwahrscheinlich 3 von 4 Menschen mit der Stadt Houston in Texas und das auch zu recht. Denn in Houston, steht auch heute noch das Spacecenter der NASA. Das Spacecenter der NASA hat von Montags bis Freitags geöffnet und bietet auf einem riesigen Gelände alles, was das Raumfahrerherz begehrt. Auch ein Blick in das so genannte Mission Control ist möglich. Für ungefähr 20 USD bekommt man hier einiges geboten. Wenn man sein Ticket bereits vorab online kauft, kann man noch weitere 5 USD sparen. Read More →

Jeder USA Fan hat ja bekanntlich seine Lieblingsecken und Gegenden in diesem unglaublichen Land der doch so unbegrenzten Möglichkeiten. Oft ergeben sich diese Vorlieben jedoch ganz einfach daraus, dass einem eben das am Besten gefällt, was man am Besten kennt. Denn für den ‘normalen’ USA Urlauber dürfte es doch recht schwierig sein, große Teile des Landes in nur einem Trip zu bereisen. Dabei ist dieses Vorhaben eigentlich gar nicht mal so schwierig, wie viele vielleicht denken. Wer also ein begrenztes Zeitlimit und gleichzeitig eine große Abenteuer- und Entdeckungslust mitbringt, für den dürfte ein Roadtrip eine vielversprechende Alternative zur Pauschalreise samt Hotel und Halbpension darstellen. Außerdem verkörpert ein Roadtrip durch die USA schließlich das Gefühl von Freiheit, Ungebundenheit und Abenteuer, wie es uns doch schon so oft in etlichen Kino- und Fernsehfilmen demonstriert wurde. Read More →

Seattle ist den meisten wohl aus der US TV-Serie „Greys Anatomy“ bekannt. Besonders der so genannte Space Needle, der Aussichtsturm in Seattle ist das Wahrzeichen in dieser Sendung. Nach 9 Stunden Autofahrt von McCloud aus haben wir unser Hotel, das Best Western PLUS Executive Inn, erreicht. Dieses liegt direkt am bereits beschriebenen Space Needle. Tritt man vor die Tür, steht man sozusagen direkt vor dem Turm. Damit einhergehend sind wir auch entsprechend stadtnah oder auch zentrumsnah angebunden. Das Hotel selber hat sehr große Zimmer, ist sauber und bietet ein riesiges Frühstücksbuffet zum kleinen Preis. Wer über Foursquare eincheckt, der kann sogar ein Zimmerupgrade in Anspruch nehmen. Außerdem ein Hinweis: Wer ein Zimmer mit einer geraden Nummer bekommt, kann direkt auf das Space Needle schauen, was gerade in der Nacht besonders reizvoll ist.

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Auf der Durchreise von San Francisco nach Seattle kamen wir gestern Nachmittag gegen 16 Uhr in der kleinen Ortschaft McCloud an, welche Fabian eher zufällig als Over-Night-Stop ausgewählt hatte. Dementsprechend gering war unsere Erwartungshaltung, als wir in McCloud nach ca. 5 Stunden Fahrt eintrafen. Doch wie so oft im Leben, gerade dann wenn man mit nichts Besonderem rechnet, wird man positiv überrascht!

Bereits als wir an der Rezeption unseres Hotels, die aus einem bezaubernden und individuell eingerichteten Gift-Shop mit lauter ausgewählten Kostbarkeiten bestand, freundlich von der Hotelbesitzerin begrüßt wurden, spürten wir die besondere Atmosphäre dieses Hotels. Dieses Gefühl setzte sich fort, als wir einen Blick in unser Zimmer, dem so genannten Friday George Room warfen. Dieses Zimmer war so liebevoll und hübsch eingerichtet, wie wir es in noch keinem anderen Hotel erlebt haben (und sofern man den anderen Gästen mit denen wir uns unterhalten haben, Glauben schenken darf, gilt dies auch für die anderen jeweils individuell eingerichteten und benannten Zimmer). Anbei findet ihr ein paar Fotos, wenngleich hier hinzugefügt werden muss, dass es schwierig ist den Zauber eines solchen Raumes in einem Foto einzufangen. Wir selbst hatten von dem Hotel im Internet vorab ein paar Bilder gesehen, die (was ja meist eher andersrum ist) völlig untertrieben und nicht ansatzweise den eigentlichen Charme, welches das Hotel versprüht, widerspiegeln konnte… Read More →

4 Nächte in San Francisco sind ein absolutes Muss, das ist das Fazit nach unserer Abreise aus dieser schönen Stadt! An Vielfältigkeit in Architektur, Nationalitäten und kulinarischen Genüssen kann dieser Stadt bisher keine andere das Wasser reichen. Jedoch hat auch diese Stadt Ihre Schattenseiten, die man nicht unter den Teppich kehren sollte, aber dazu später mehr.

Unser Hotel, das Cartwright Union Square, liegt direkt im Zentrum von San Francisco und nur einen Steinwurf von einer der berühmten Cable Car Strecken entfernt. Dieses Hotel verbindet den Charme von einem über 100 Jahre alten Gebäude und der liebevollen Modernisierung, ohne das früher einmal existente Gebäude im Kern zu verändern. In Deutschland würden wir es Sanierung unter Einhaltung der Denkmalschutzauflagen nennen. Das kennt man hier aber in der Form so nicht 🙂 So wurden zum Beispiel die Badezimmer liebevoll mit zeitgenössischen Armaturen neu erschaffen und auch die Zimmer prahlen mit ihrem Alter unter Berücksichtigung der neuen Errungenschaften, wie Flachbildfernseher, modernem Bett und brandschutztechnischen Anlagen, wie Rauchmelder und Sprinkleranlage. Alles in allem kann man dieses Hotel jedem Besucher dieser schönen Stadt nur empfehlen. Read More →

Wir verließen die Wüste Nevadas, Las Vegas und seine bunten Spielcasinos um diese gegen den Kontrast in Form von atemberaubender Natur einzutauschen. Wie wir schon nach Las Vegas über die Wüste eingereist sind, so nahmen wir die ersten 200 Kilometer wieder über das Death Valley in Angriff. Die brennende Mittagssonne ließ den Teer bei fast 45 Grad Celsius schmelzen. Dutzende Kilometer ohne Verkehr vor, hinter oder uns entgegenkommend. Was wir uns unter Wüste vorgestellt haben, hatte mit dem erlebten hier nur wenig zu tun. Links und rechts von der Strasse befanden sich lediglich Steine, Kiesel, Sand und uns unbekannte Pflanzen, die anscheinend auch ohne Wasser überleben können. So konnten wir mit eingeschaltetem Tempomat eine sehr lange Zeit dieses Naturspektakel bestaunen.

Mitten im Death Valley entdeckten wir die blaue Färbung eines entgegen kommenden PKWs, die uns sehr bekannt vor kam: Es war ein getarnter Erlkönig von BMW (vermutlich iseries), das wir bereits aus München kannten. Im Glauben, dass dies ein extrem großer Zufall war, sahen wir beim Einbiegen auf den Tankstellenvorhof in einem kleinen Örtchen namens Battey 5 weitere beklebte Testfahrzeuge von BMW. Hauptsächlich Hybrid-Fahrzeuge aus der 5er, X3 und X5-Serie. Mit diesem Eindruck und ein wenig Heimatgefühl waren die letzten 2 Stunden Fahrt viel einfacher zu meistern. Read More →

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