Fabian's Reise Blog » Amsterdam » Amsterdam – Öffentlicher Nahverkehr, Shopping und jede Menge Brücken

Wenn Amsterdam für eines bekannt ist, dann sind das die vielen Brücken und Frau Antje. Auf unserem heutigen Trip nach Amsterdam landeten wir am Flughafen Schiphol. Von hier aus kann man sehr günstig in alle Welt reisen oder einfach nur ein paar schöne Tage in Amsterdam verbringen. Worauf es zu achten gilt und was man im Vorfeld vermeiden kann, haben wir in diesem kleinen Artikel zusammengefasst.

Hotels

Eine positive Nachricht vorab: Im Gegensatz zu vielen anderen Flughäfen besitzt der Flughafen Schiphol eine sehr gute Anbindung an das Zentrum von Amsterdam.  Da bedeutet, dass es mitunter günstiger sein kann sich ein Hotel am Airport zu buchen anstatt ein teures Hotel in der Stadt zu wählen. In unserem Fall war es das Steigenberger Hotel am Airport. Dieses hat einen Shuttle Service und somit eine ideale Anbindung an den Flughafen und den öffentlichen Nahverkehr.

Ich würde dieses Hotel immer weiterempfehlen, es ist modern, besitzt große saubere Zimmer, sehr freundliches und hilfsbereites Personal und ist aufgrund der teilweise sehr guten Raten auch für Städtetrips zu empfehlen. Und für Frühstücks-Liebhaber, zu denen wir selbst auch zählen, bietet das Steigenberger mit seinem umfangreichen Frühstücks-Buffet wahre Gaumen-Freude!

Öffentlicher Nahverkehr

Der öffentliche Nahverkehr in Amsterdam ist ähnlich strukturiert wie in Deutschland, die Preise sind jedoch teilweise günstiger. Wir haben vom Flughafen den Sprinter oder IC in die Stadt gewählt. Ein Ticket kostet aktuell 3,80€ per Person und Strecke. Die Fahrt dauert etwa 15-20 Minuten und die Züge fahren regelmäßig.

Der Ticketautomat kann bei dieser Reiseform zum Problem werden, denn erst ist nicht wirklich strukturiert aufgebaut. Da wir keine Rabatte im Automat auf einzelne Tickets (Tagestickets, etc.) entdecken konnten, empfehlen wir jedem ein einfaches Ticket für einen Weg (Oneway) in der notwendigen Anzahl zu kaufen. Die Tickets sind mit einem Ausgabeort versehen und müssen vor dem Fahrtantritt abgestempelt werden.

Die Stadt

In Amsterdam am Hauptbahnhof (Central Station) angekommen, geht man aus dem Bahnhof heraus und hält geradeaus auf das Victoria Hotel zu und schon ist man auf der Zielgeraden in die Stadt. Von hier lohnt es sich immer mal wieder in die kleinen Gassen abzubiegen. Oft verstecken sich hier kleine lohnenswerte Geschäfte.

Je nachdem wo man sich im Stadtzentrum befindet, ist die Umgebung von Wasser, Brücken und Coffe Shops geprägt. Eine der vielen liberalisierten Zonen in den Niederlanden. Aber egal, wo man sich in der Stadt bewegt, merkt man die starke liberalisierte Lebensform des sehr netten und kommunikativen Volks.

Das Essen

In der Stadt ist es eigentlich unmöglich zu verhungern. Es gibt eine Vielzahl an Restaurants und Kneipen, sowie Fast Food Restaurants und Cafés. Wer typisch holländisches Fastfood essen will, hält Ausschau nach Febo. Febo ist eine niederländische Fastfoodkette, die ihr Essen auch aus Automaten verkauft. Uns hat es geschmeckt und wir würden es immer wieder empfehlen 🙂

Gerade in den touristischen Teilen der Innenstadt muss man sich überlegen, ob man wirklich ein Restaurant aufsuchen will. An jeder Ecke gibt es Steakhäuser und Breakfast Restaurants. Die Qualität mag ich nicht beurteilen, aber ich gehe davon aus, dass in vielen Fällen das Preis- / Leistungverhältnis nicht stimmt.

Wer Lust auf Italienisches Essen hat, dem können wir die internationale Restaurantkette Vapiano ans Herz legen. Das Vapiano gibt es mehrfach in Amsterdam und bietet günstige und frische Gerichte.

Wer seinen Geldbeutel schonen und dennoch den kleinen Hunger stillen möchte, für den haben wir folgenden Tipp: Besucht doch einfach mal „De Kaaskammer“ oder einen der anderen vielen hübschen Käse-Geschäfte, in denen i.d.R. nicht nur Käsescheiben, sondern auch Brot und Dips zum kostenlosen Probieren einladen… Und bei dieser Gelegenheit findet sich dann u.U. sogar noch das ein oder andere typische holländische Mitbringsel für die Daheimgebliebenen – sofern man danach wieder die Rückreise antritt und nicht wie wir nur auf der Durchreise ist.

About Fabian Pagel

Fabian ist der Besitzer dieses Blogs und schreibt zusammen mit seiner Frau über ihre Reisen. Er liebt gute (und manchmal auch ausgefallene) Küche und ist mit Herz und Seele ein IT Mensch.

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